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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Bitcoin ist unter 75.000 US-Dollar gefallen und hat seit seinem Höchststand im Oktober 800 Milliarden US-Dollar an Marktwert verloren, da die Kryptowährung von einem breiten Risikoabbau an den globalen Märkten betroffen ist. Der Rückgang steht in engem Zusammenhang mit den fallenden Gold- und Silberpreisen, was darauf hindeutet, dass Anleger ihr Risiko in mehreren Anlageklassen reduzieren. Krypto-Börsen wie Coinbase und Gemini leiden unter einbrechenden Handelsvolumina, während das Bitcoin-Treasury-Unternehmen Strategy 60 % seines Marktwerts verloren hat, obwohl Gründer Michael Saylor den Abschwung als Kaufgelegenheit betrachtet. Analysten sagen voraus, dass der Abschwung auf dem Kryptomarkt noch weitere 6 bis 9 Monate andauern könnte, bevor eine Erholung eintritt.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 3. Februar bis zum 2. März 2026 mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Novartis und Nestlé sowie wichtigen Wirtschaftsdaten der SNB, SECO und BFS und Investorenkonferenzen und Finanzveranstaltungen auf dem gesamten Schweizer Markt.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine gemischte Performance: Der Dow Jones und der S&P 500 legten zu, während der Nasdaq nachgab. Disney meldete starke Gewinne, musste jedoch einen Kursrückgang von 6 % hinnehmen. Edelmetalle und Kryptowährungen setzten ihren Abwärtstrend fort, während KI-bezogene Aktien die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der Markt reagierte auf Wirtschaftsdaten, Entwicklungen in der Geldpolitik der Fed und geopolitische Spannungen.
Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von rund 16 % aufgrund der Bereinigung des Kreditportfolios und Wertminderungen in Höhe von 2 Millionen CHF, wobei die Anpassungen weniger gravierend ausfielen als erwartet. Die Privatbank behielt ihre hohe Dividende bei, verschiebt jedoch weiterhin Aktienrückkaufprogramme. Für 2026 wird eine Leistungssteigerung erwartet, da das Unternehmen zu seinem normalen Geschäftsbetrieb zurückkehrt.
Der deutsche DAX-Index hat seine Rallye mit einem Rückgang von 1,5 % in der vergangenen Woche unterbrochen und liegt nun 3 % unter den Höchstständen vom Januar. Laut der Umfrage „Handelsblatt Dax Sentiment“ hat sich die Stimmung der Anleger drei Wochen in Folge verschlechtert, wobei nur 9 % einen Aufwärtstrend sehen. Der Experte Stephan Heibel stellt fest, dass deutsche Anleger stark investiert sind und nur über geringe Barreserven verfügen, sodass der US-Dollar-Wechselkurs für die zukünftige Entwicklung des DAX von entscheidender Bedeutung ist, da ein schwacher Dollar internationale Investitionen nach Deutschland lockt.
Die Gold- und Silberpreise unterlagen erheblichen Schwankungen, wobei die starken Rückgänge auf die überraschende Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden zurückzuführen waren, der als Verfechter einer restriktiven Zinspolitik gilt. Dies stärkte den Dollar und löste technische Verkäufe an den Märkten aus. Während sich die Preise im Laufe des Handels etwas erholten, litt der DAX zunächst, stabilisierte sich aber später mit einem Plus von 0,9 %. Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch und verweisen dabei auf fundamentale Faktoren wie die Nachfrage aus China und geopolitische Unsicherheiten.
Der DAX-Index eröffnete die Woche trotz der allgemeinen Marktunsicherheit mit einem moderaten Plus von 0,8 % auf fast 24.750 Punkte und erholte sich damit von seinen anfänglichen Verlusten. Positive Einzelhandelsdaten zeigten, dass die deutschen Einzelhandelsumsätze im Dezember inflationsbereinigt um 2,7 % gestiegen sind, wobei die realen Umsätze im Jahresvergleich um 3,2 % zulegten. Die Stimmung bleibt jedoch gedrückt, da die deutsche Regierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt hat.
Das Handelsblatt analysiert fünf DAX-Aktien, die im vergangenen Jahr um über 20 % gefallen sind, wobei der Schwerpunkt auf SAP, Adidas und Zalando liegt. Trotz der für die meisten Unternehmen prognostizierten Rekordgewinne stehen diese vor Herausforderungen wie Währungsschwankungen, Zollpolitik und Bewertungsproblemen. Der Artikel enthält detaillierte Finanzkennzahlen und Wachstumsprognosen für jedes Unternehmen.
Die Bank of America hat das Rating der Swatch Group von „Underperform“ auf „Neutral“ angehoben und ihr Kursziel von 150 CHF auf 200 CHF erhöht, was einem Aufwärtspotenzial von fast 10 % entspricht. Die Heraufstufung folgt auf den 14-Monats-Höchststand der Swatch-Aktie und den optimistischen Ausblick für 2026 von CEO Nick Hayek, obwohl Analysten aufgrund von Cashflow-Problemen und den negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens auf den Umsatz weiterhin vorsichtig bleiben.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.

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